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Julian Assange darf nicht an die USA ausgeliefert werden

“Mit wachsender Sorge beobachte ich das Auslieferungsverfahren des WikiLeaks Gründer Julian Assange an die USA. Im März soll in London entschieden werden, ob er überhaupt Berufung gegen die Entscheidung über seine Auslieferung einlegen darf.

Mir ist es wichtig, im Prozess um Julian Assange ein Zeichen der Solidarität und der Empathie zu setzen. Deswegen habe ich einen Appell aus den Reihen der Ampel-Bundestagsfraktionen unterzeichnet. Julian Assange leidet unter der Haft in Großbritannien. Eine brutale Isolationshaft von 175 Jahren in den USA würde seinen körperlichen und seelischen Zustand nur noch weiter verschlechtern. Ich finde die Auslieferung nicht menschenwürdig und unterstütze alle Bemühungen, Julian Assange freizulassen.

Sein Schicksal geht uns alle an. Denn eine Auslieferung wäre ein fatales Zeichen für unsere Pressefreiheit in Europa. Auf keinen Fall dürfen Journalistinnen und Journalisten für ihre Arbeit bestraft werden. Weil mir die Pressefreiheit und der Schutz von hinweisgebenden Personen sehr wichtig sind, habe ich mich im Sommer für die Verabschiedung des neuen Hinweisgeberschutzgesetzes eingesetzt. Deswegen fordere ich eine sofortige Freilassung von Julian Assange.”

Appell:  

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